Kappsäge - Tipps & KnowHow

Kappsäge – Infos, Know-How & Empfehlungen

Die Kappsäge

Du bist auf der Suche nach einer guten Kappsäge? Prima, dann denke ich, dass ich dir helfen kann.

Mit meiner Seite kappsaege-tests.de möchte ich dir die Auswahl deiner zukünftigen Kappsäge etwas erleichtern. Du findest hier aktuelle Produktvorstellungen, einen Kappsägen-Vergleich, zahlreiche Tipps und Know-How. Natürlich zeige ich dir auch meine Kappsäge* und stelle sie ausführlich vor.

Infos & Tipps

Erst Informieren, dann kaufen! Unser Tipps und Empfehlungen helfen bei der Auswahl.

Kappsägen-Bestseller

Hier findest du die aktuellen Kappsägen-Bestseller – die am häufigsten gekauften Modelle.

Interessantes

Hier findest du ausgewählte Partnerseiten: stichsaege-tests.de.

Kappsägen mit Zugfunktion

Hier findest du Kappsägen mit Zugfunktion, sowie Vorstellungen und Vergleiche.

Kappsäge-Vergleich

Unser Kappsägen-Vergleich gibt über Features und Funktionen verschiedenen Kappsägen einen Überblick.

 


Top3 Einsteiger Kappsägen

Als Einsteiger oder Hobby-Heimwerker genügt in aller Regel ein „einfaches“ Modell für die Holzbearbeitung. Hier findest du unsere Top3 Empfehlungen für kleines Geld:

>> Weitere beliebte Kappsägen

Top3 Profi Kappsägen

Keine Kompromisse bei Qualität und Leistung: Die 3 nachfolgenden Profi-Tischkreissägen erfreuen sich großer Beliebtheit vorallem im Profi-Bereich/Gewerbe:

>> Weitere Kappsägen mit Zugfunktion

Was ist eine Kappsäge?

Früher gehörten Kappsägen eher zur Basisausstattung eines Schreiners, mittlerweile findet man sie auch immer mehr Anhänger unter den Hobby-Tischlern und -Heimwerkern. Mit der Hilfe einer guten Kappsäge kann man Werkstücke aus Holz bequem und schnell zuschneiden. Die Kappsäge ermöglicht dabei nicht nur rechtwinkelige Schnitte, sondern auch eine Gehrung oder Schifterschnitte.

Eine Kappsäge wird oftmals auch Gehrungssäge genannt und eignet sich für das Sägen von Holz, Kunststoff und sogar Metall. Im Profibereich wird dieses Gerät vor allem von Schreinern und Bodenlegern benötigt, doch auch immer mehr Heimwerker interessieren sich für diese spezielle Säge. Die Kappsäge eignet sich zur Durchführung von exakten Schnitten auf Gehrung ebenso wie für das Zuschneiden von Brennholz.

Grundsätzlich kann man die Kappsäge mit einer klassischen Tischkreissäge vergleichen, die Funktionen ähneln sich stark, auch die Kappsäge arbeitet mit einem Sägeblatt, das sich dreht. Überwiegend wird diese Säge für das Kürzen und Schneiden von Latten, Brettern, Leisten, Dielen und Laminat verwendet. Die Schnitte werden besonders präzise, ohne dass das Material großartig ausreißt. Dank der vielfältigen Möglichkeiten, die Kappsäge individuell einzustellen, kann man sie für viele verschiedene Arbeiten im Haus und im Außenbereich einsetzen.

Die Funktionsweise der Kappsäge

Kappsägen sind vom Prinzip her in ihrer Funktionsweise ganz simpel und decken dennoch eine ganze Reihe an Anwendungsbereichen ab. Man unterscheidet dabei zwischen zwei unterschiedlichen Varianten, nämlichen den klassischen Modellen und solchen mit einer Zug-Funktion. Der Aufbau ist bei beiden fast identisch, einige Kappsägen sind darüber hinaus noch mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet.

Klassische Kappsäge vs. Zug-Kappsäge

Der Antrieb erfolgt bei der Kappsäge mit Hilfe eines Motors, dieser sorgt für die Rotation des Sägeblattes. Das Sägeblatt ist am Sägekopf fixiert, man kann es dank eines Gelenks nach oben oder unten bewegen, bei manchen Modellen kann man das Gelenk außerdem noch drehen, somit lässt sich der Winkel individuell verstellen, was zur Durchführung von Winkel- und Gehrungsschnitten notwendig ist, wobei sich der Winkel normalerweise mindestens zwischen -45 und +45 Grad einstellen lässt. Lässt sich der Winkelgrad bei den Profigeräten noch höher einstellen, werden auch Hinterschnitte ermöglicht.

Noch mehr Möglichkeiten bietet ein Modell mit Zugfunktion, denn dann kann man den Sägekopf auch nach vorne oder nach hinten schieben, so sind breitere Schnitte durchführbar. Der Motor treibt das Sägeblatt entweder mit Hilfe von zwei Zahnrädern oder eines Antriebsriemens an.

Um das Werkstück durchzusägen, führt man den Sägekopf des Gerätes von oben nach unten hindurch. Am Drehteller sind bei vielen Kappsägen Anschläge und Fixierungen angebracht, damit der Benutzer die Hände frei hat und das Werkstück nicht verrutschen kann.

Kappsägen mit Zugfunktion

Kappsäge
1. Metabo Kappsäge KGS 254 M2. Makita Kapp und Gehrungssäge LS1018L3. Bosch PCM 8 S Kapp- und Gehrungssäge4. Einhell TH-SM 2131 Dual Zug-Kapp-Gehrungssäge5. Metabo Kapp- und Gehrungssäge KGS 216 Plus
Bild
1. Metabo Kappsäge KGS 254 M2. Makita Kapp und Gehrungssäge LS1018L3. Bosch PCM 8 S Kapp- und Gehrungssäge4. Einhell TH-SM 2131 Dual Zug-Kapp-Gehrungssäge5. Metabo Kapp- und Gehrungssäge KGS 216 Plus
Leistung
1.800 Watt1.430 Watt1.200 Watt1.800 Watt1.600 Watt
Leerlaufdrehzahl
4.500 min-14.300 min-14.700 min-15.000 min-13.800 - 4.800 min-1
max. Schnitttiefe (90°)
92 mm91 mm70 mm62 mm70 mm
max. Schnittbreite (90°)
305 mm310 mm282 mm310 mm305 mm
Drehteller
-47° bis +47°-47° bis +60°-47° bis +53°-45° bis +45°-47° bis +55°
Sägekopf
-47° bis +2°-45° bis +45°-45° bis 0°-45° bis +45°-46° bis +46°
Gewicht ca.
16,3 kg19,8 kg19 kg12 kg21 kg
Preis ab

EUR 242,95

EUR 357,00

---

EUR 108,34

EUR 449,03

Kaufen
Zum Shop*Zum Shop*Zum Shop*Zum Shop*Zum Shop*

Mit diesen Kosten muss man bei der Anschaffung einer Kappsäge rechnen

Kappsäge kaufen – Wie viel ausgeben?

Auf dem Markt findet man eine recht große Auswahl an Kappsägen, wobei die Qualität doch sehr unterschiedlich ausfallen kann. Dabei gibt nicht unbedingt der Preis den Ausschlag dafür, mit welcher Qualität man letztendlich rechnen kann. Grundsätzlich lassen sich die Geräte in drei Kategorien unterteilen nämlich Kappsägen für Einsteiger, Kappsägen für passionierte Heimwerker und Kappsägen für den Profibereich.

Hat man bisher noch nie mit einer Kappsäge gearbeitet und wird diese auch eher selten nutzen, reicht ein Einsteigermodell meist vollkommen aus, hierfür sollten die Kosten nicht über 100 Euro liegen.

Mit einem solchen Gerät kann man Leisten oder Kabelkanäle problemlos einkürzen. Möchte man hingegen auch Parkettdielen oder Laminat mit der Kappsäge bearbeiten, sollte man lieber etwas tiefer in die Tasche greifen.

Arbeitet man regelmäßig mit der Kappsäge, sollte man auf jeden Fall zu einem Modell mit Zugfunktion tendieren, hier muss man mit Kosten zwischen 200 und 300 Euro rechnen.

Im Profibereich kommen Kappsägen selbstverständlich sehr häufig zum Einsatz und müssen dauerhaft Leistung erbringen, so dass die Anforderungen an Qualität und Lebensdauer natürlich wesentlich höher sind. Professionelles und präzises Arbeiten ist in diesem Fall besonders wichtig, deshalb sollte die Kappsäge mit vielen nützlichen Funktionen und hochwertiger Ausstattung überzeugen können. Für eine Profi-Kappsäge muss man mit Kosten von mindestens 500 bis 1.000 Euro rechnen, es gibt aber auch deutlich teurere Modelle.

>> Wie viel eine gute Kappkreissäge kosten sollte

Welche Arten von Kappsägen sind zu unterscheiden?

Auf dem Markt findet man eine große Auswahl an Kappsägen, man unterscheidet sie aufgrund ihrer Funktionen und der möglichen Einsatzzwecke.

Eine klassische Kappsäge eignet sich in erster Linie dazu, um Werkstücke aus Holz, Kunststoff oder weichem Metall, wie zum Beispiel Aluminium, zu kürzen. In der Regel kann man mit einem solchen Werkzeug vertikal und horizontal schneiden, weshalb der Sägetisch drehbar ist und sich der Sägekopf auch in der Neigung verstellen lässt.

Wichtige Bestandteile einer klassischen Kappsäge

Bei einer herkömmlichen Kappsäge senkt man den Sägekopf ab, so dass man das Werkstück an der gewünschten Stelle durchsägen kann. Da die Größe des Sägeblatts die maximale Breite des jeweiligen Werkstücks bestimmt, kann man mit diesen einfachen Modellen vor allem schmale Werkstücke aus Holz oder Kunststoff bearbeiten.

Die Funktionen der Kappsäge mit Zugfunktion gleichen normalerweise denen der klassischen Kappsäge, sie ist eben lediglich mit dieser Zusatzfunktion ausgestattet. Diese ist besonders praktisch, denn sie erlaubt ein Bewegen des Sägekopfes sowohl nach vorne als auch nach hinten, so dass auch breitere Werkstücke bequem bearbeitet werden können. Das ermöglicht zum Beispiel das Zuschneiden von Laminat oder Parkettdielen.

Wichtige Bestandteile einer Zug-Kappsäge

Eine andere Bezeichnung für Kappsäge ist auch Gehrungssäge, was eigentlich auch richtig ist, denn man kann verschiedene Schnitte auf Gehrung damit umsetzen. Wenn man von einer Gehrungssäge spricht, so kann es sich dabei um die einfache handbetriebene Säge handeln, aber auch um ein elektrisches Modell. Bei einer Gehrungssäge lässt sich der Sägekopf inklusive des Sägeblattes in der Regel nicht verstellen, so dass man beim Arbeiten weniger flexibel ist.

Mit einer normalen Kappsäge kann man meistens auch Aluminium bearbeiten, da es sich um ein sehr weiches Metall handelt. Darüber hinaus gibt es aber auch spezielle Metallkappsägen*, die mit mehr Leistung aufwarten können, da sie einen stärkeren Motor haben. Damit kann man Werkstücke aus jeglicher Art von Metall auf die gewünschte Länge bringen. Einige Modelle sind mit einem Metallsägeblatt ausgestattet, während andere mit Hilfe einer Trennscheibe arbeiten. Vom Prinzip her ähneln zweitere einem Trennschleifer oder einer Flex, sie schneiden Materialien aber viel sauberer zu.

Eine letzte Variante wären noch Kappsägen, die mit einem Akku betrieben werden*. Diese sind dann besonders flexibel einsetzbar, da man nicht auf eine Steckdose und ein Kabel angewiesen ist.

Die Vorteile der Hinterschnittfunktion

Einige Kappsägen sind mit einer so genannten Hinterschnittfunktion ausgestattet, das sind meist die sehr hochwertigen Modelle für den Profibereich, zum Beispiel für Schreiner. Dank dieser Zusatzfunktion lassen sich zwei Werkstücke präzise zuschneiden und dann so miteinander verbinden, dass keine Übergänge sichtbar sind.

Hinterschnitt-Funktion bei Kappsägen

So kann man beispielsweise ein Teil im rechten Winkel sägen, während das andere einen Winkel von 47 Grad hat. Die beiden Werkstücke berühren sich dann nur an der oberen kante, so dass man den Luftkeil mit Leim füllen kann und optisch ein nahtloser Übergang entsteht.

Wann ist eine Kappsäge besser als eine Tischkreissäge?

Viele Hobby-Heimwerker stellen sich die Frage, ob sie lieber eine Tischkreissäge oder eine Kappsäge anschaffen sollen. Diese Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten, denn es kommt vor allem darauf an, was man mit dem Werkzeug vor hat. Handelt es sich eher um das grobe Schneiden von Holzstücken, so kommt man mit einer Tischkreissäge gut zurecht. Setzt man jedoch auf präzises Arbeiten, ein Höchstmaß an Sicherheit und große Benutzerfreundlichkeit, dann sollte man eher zur Kappsäge tendieren.

Während man bei einer Tischkreissäge das Werkstück in das Sägeblatt hinein führt, führt man das Sägeblatt der Kappsäge in das Werkstück. Das exakte Arbeiten wird bei der Kappsäge erst dadurch möglich, dass man den Drehteller und den Sägekopf individuell anpassen kann, bei einer Tischkreissäge benötigt man dafür spezielles Zubehör.

Die Auswahl des Sägeblattes beachten

Die Größe des Sägeblatts hat bei der Kappsäge eine wichtige Bedeutung, denn sie entscheidet darüber, wie tief und breit ein Schnitt höchstens sein kann. Viele Kappsägen erlauben aus diesem Grund nur eine maximale Schnitttiefe von rund 25 Millimetern, weil kein größeres Sägeblatt verwendet werden kann. Natürlich kann man ein solches Modell dann nur für bestimmte Einsatzzwecke nutzen.

Erwartet man tiefere und breitere Schnitte, so muss man unbedingt auf eine Kappsäge mit Zugfunktion setzen. Doch nicht nur das Sägeblatt entscheidet über die Schnitttiefe, sondern auch die Möglichkeiten, den Winkel individuell einzustellen.

Jede Kappsäge wird bereits mit einem Sägeblatt ausgeliefert, in der Regel ist dies ein Universalsägeblatt aus Hartmetall. Man kann das Gerät jedoch auch jederzeit mit einem anderen Sägeblatt ausstatten, dabei unterscheidet man zwischen zwei unterschiedlichen Rubriken. Bei den so genannten CV-Sägeblättern handelt es sich um die günstigere Variante, bei denen man allerdings keine allzu hohe Qualität und Lebensdauer erwarten darf. Sie reichen jedoch aus, wenn man damit nur grobe Arbeiten ausführen möchte, wie zum Beispiel das Zuschneiden von Brennholz.

Darüber hinaus gibt es noch die so genannten HM-Sägeblätter, die aus Hartmetall gefertigt sind, so dass sie wesentlich robuster sind und mit einer längeren Lebensdauer überzeugen können. Es kommt jedoch nicht nur auf das Material an, sondern auch auf die Zähne.

Ein Sägeblatt mit groben Zähnen bietet sich für das grobe Spalten an, während man für feinere Arbeiten eines mit kleinen Zähnen benötigt, damit das Material nicht ausreißt.

Ein weiteres Kriterium für die Auswahl des Sägeblattes ist der Spanwinkel. Möchte man Holz bearbeiten, so braucht man ein Holzsägeblatt, denn bei diesem sind die Zähne nach vorne gerichtet, so dass sie sich ohne großen Kraftaufwand in das Material graben. Bei einem speziellen Metallsägeblatt graben sich die Zähne hingegen in einem flachen Winkel in das Metall.

Darauf ist beim Kauf einer Kappsäge zu achten

Wenn man sich auf dem Markt umschaut, so wird man viele gute Modelle von renommierten Herstellern finden, so dass eine Kaufentscheidung nicht unbedingt leicht fällt. Ein erstes Kriterium wären die Arbeiten, die man künftig mit der Kappsäge erledigen möchte, denn daran kann man festmachen, über welche Funktionen das Modell auf jeden Fall verfügen sollte.

Um ein leistungsstarkes und bequemes Arbeiten zu gewährleisten, sollte die Motorleistung mindestens 1.000 Watt betragen. Arbeitet das Gerät nämlich dauerhaft an der Leistungsgrenze, wirkt sich das natürlich auch negativ auf dessen Lebensdauer aus.

Max. Schnittbreite und -höhe beachten

Ein weiterer essentieller Punkt ist die maximale Schnittbreite und -höhe, denn das entscheidet darüber, was man überhaupt mit der Kappsäge bearbeiten kann. Mit einem Modell ohne Zugfunktion ist das Kappen von schmalen Werkstücken kein Problem, möchte man hingegen auch Laminat zuschneiden, so könnte das schwierig werden, weshalb ein Modell mit Zugfunktion in diesem Fall zu bevorzugen wäre.

Auch die Einstellmöglichkeiten des Drehtellers sind nicht unerheblich, im besten Fall kann man ihn sowohl nach links als auch nach rechts um bis zu 45 Grad justieren. Nur wenn man hier individuell den Winkel regulieren kann, ist auch das Umsetzen von unterschiedlichen Winkelschnitten möglich. Noch besser skalierbar sind Kappsägen mit Hinterschnittfunktion, die für Profis unbedingt ein Muss sein sollten. Auch ein Neigen des Sägekopfes zu beiden Seiten ist zum empfehlen, dieses Kriterium sollte eine qualitativ hochwertige Kappsäge auf jeden Fall erfüllen.

Damit man Werkstücke möglichst präzise zuschneiden kann, sollte eine gute Kappsäge über eine Anschlagsschiene und eine Spannvorrichtung verfügen. Möchte man das Gerät nicht nur zum Kappen von Leisten nutzen, ist eine Zugfunktion unabdingbar.

Unsere Empfehlung: Kappsäge mit Zugfunktion

Manchmal muss man auch längere Werkstücke bearbeiten, so dass sich ein ausziehbarer Sägetisch bezahlt macht, alternativ könnte auch eine Seitenverlängerung vorhanden sein. Das Wechseln des Sägeblatts kann unter Umständen nerven kosten, deshalb wollte man auf eine Spindelarretierung Wert legen. Um den Arbeitsbereich nicht zu sehr zu verschmutzen, sollte man eventuell auch an eine Staubabsaugvorrichtung denken.

>> Kappsäge kaufen – Was beachten?

Kappsäge Hersteller und Marken

Es gibt eine ganze Reihe an Kappsägen-Herstellern und Marken. Hier einmal eine kleine Auflistung der Bekanntesten zur Übersicht:

Hinweis: Die obige Liste wird regelmäßig aktualisiert, stellt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit dar.