Kappsäge Tipps

Günstige Kapp- und Gehrungssägen

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Es muss nicht immer teuer sein. Je nach Vorhaben kann man auch mit einem günstigen Modell viel Freude haben. Die Preisspanne bei Kappsägen reicht von unter 100 Euro bis hin zu 500 aber auch 1000 Euro und mehr.

Für einen Hobby-Heimwerker ist es jedoch nicht sonderlich sinnvoll in ein Profi-Modell zu investieren, hier genügt in aller Regel ein günstiges. Wer seine Kappsäge hingegen beruflich nutzt und hohe Ansprüche an sie hat (Präzision, Funktionsvielfalt, hohe Leistung, Verlässlichkeit etc.), sollte natürlich nicht sparen und ein paar Euro mehr auf den Tisch legen.

5 günstige aber gute Kappsägen

Die folgenden Kappsägen kann ich für „Hobby-Heimwerker“ und Einsteiger ruhigen Gewissens empfehlen:

Atika 302563 Kapp und Gehrungssäge KGS 210 N*

(0 Kundenrezensionen)

Erhältlich ab: EUR 63,22

Mannesmann Kapp- und Gehrungssäge 1200 W, M12840*

(0 Kundenrezensionen)

Erhältlich ab: EUR 69,90

Scheppach Kappsäge kg 251 + 2tes Sägeblatt gratis*

5.0 von 5 Sternen (1 Kundenrezensionen)

Erhältlich ab:

Was man bei den günstigen Kappsägen und Schnäppchen beachten sollte

Klar sollte einem jedem sein, dass die Qualität einer 100 Euro Kappsäge nicht so gut sein kann, wie ein Modell für z.B. 300 Euro. Meist muss man hier bei der Sägequalität, beim Handling, bei der Langlebigkeit oder bei den Features und Funktionen der Säge Abstriche machen.

Günstige Kappsäge – Ja oder Nein?

Wie Eingangs bereits erwähnt, sollte man die Wahl der Kappsäge stets an seinen eigenen Bedürfnissen, Vorhaben und Ansprüchen ausrichten. So kann eine 100 Euro-Kappsäge für einen Hobby-Heimwerker völlig ausreichend sein. Achten sollte er nur darauf, dass die maximale Schnittbreite auch ausreichend groß ist (für z.B. das Zuschneiden von Laminat/Parkett). Ich empfehle in 95% der Fälle eine Zug-Kappsäge anstelle einer „normalen“ Kappsäge. Kappsägen mit Zugfunktion kosten allerdings auch meistens etwas mehr. Dies hat man aber davon.

Wer seine Kappsäge beruflich nutzt, sollte natürlich auch dementsprechend in das Gerät investieren. Der Kauf eines günstigen Modelles ist hier nicht zu empfehlen, da die Geräte für den harten Einsatz (und in Bezug auf Präzision, Features und Funktionen) einfach nicht gemacht sind.